Workflows können nun als „verbundener automatischer Prozess“ eingestellt werden.

Begonnen wird unter dem Reiter Prozess-Tracker. Dort stellt man ein, welche „aktiven Workflows“ im Prozess enthalten sind. Dies wird im allerersten Workflow eingestellt, mit dem eine solche Kette angestoßen werden soll.

Beispiel:
Workflow A wurde so eingestellt, dass er aktiviert wird, sobald eine Auftragsbestätigung mit dem Artikel JKL erstellt wurde. Dies wird auch im Prozess-Tracker angezeigt. Da der Workflow A der erste im Autoprozess ist, wird automatisch eine Sharingseite erstellt, und der Link zu dieser geteilten Seite, dem Kunden per E-Mail zugesandt. Den Inhalt der E-Mail bestimmt man ebenfalls im Prozess-Tracker. Wenn der Kunde auf den Link klickt, landet er bei der Dateneingabe. Dort werden alle Workflows als separate Schritte angesprochen. Solange der Workflow noch nicht getriggert (ausgelöst) wurde, erscheint er als deaktiviert mit dem Hinweis, worauf gewartet wird. Welcher Schritt noch nicht abgeschlossen wurde und warum, wird ebenfalls angezeigt, sogar mit einer Prozentangabe. Wird der nächste Workflow freigeschaltet, erhält der Kunde eine E-Mail, dass er wieder tätig werden muss.

Somit kann man Arbeitsprozesse erstellen, die auf Dateneingaben eines externen Benutzers reagieren und den Benutzer informieren, wenn dieser handeln sollte.